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Pflegeoveralls & Pflegetextilien

Pflegeoveralls und Pflegebodys erleichtern den Alltag der Pflegenden. Sie werden etwa bei Personen eingesetzt, die versuchen, sich ständig unerwünscht zu entkleiden oder ihre Inkontinenzhilfen zu entfernen. 

Welche Pflegebekleidung wird zu welchem Zweck eingesetzt?

  • Pflegeoveralls sind auch für den Einsatz in der Nacht geeignet. (Ausnahme: Art. 227110 & 228110 Pflegeoveralls Oberbekleidung)
  • Pflegebodys werden tagsüber unter der Kleidung getragen.
  • Die reißfesten Pflegeoveralls eignen sich für aggressive Personen mit Verhaltensstörungen.
  • Nachtwäsche/Pyjamas: Overalls im zweiteiligen Pyjama-Look können als Alternative zu den „normalen“ Pflegeoveralls eingesetzt werden.


Alle grundlegenden Informationen erfahren Sie in unserem Ratgeber über Pflegeoveralls

Ratgeber zum Thema Pflegeoveralls

In diesem Ratgeber können Sie sich umfassend über Pflegeoveralls und Pflegebodys informieren. Das Wissen über Pflegeoveralls ist wichtig, damit beim Kauf auch das richtige Produkt ausgewählt werden kann. 

Was ist ein Pflegeoverall?

Pflegeoveralls sind in der Pflege sehr beliebt: Sowohl bei der Pflege von Erwachsenen als auch bei Kindern. Für Menschen mit Demenz, Inkontinenz oder anderen körperlichen und mentalen Einschränkungen sind Pflegeoveralls gut geeignet. Auch Menschen, die wegen einer Krankheit bettlägerig sind, können von einem Pflegeoverall profitieren. Bei besonders aggressiven und/oder verhaltensauffälligen Patienten ist ein reißfester Pflegeoverall empfehlenswert.

Pflegeoveralls sind vergleichbar mit einem Schlafoverall oder einem Arbeitsoverall. Allerdings sind Pflegeoveralls anders verarbeitet und daher angenehmer zu tragen. Der Komfort und die Sicherheit der tragenden Person steht ganz klar im Vordergrund. Manche Pflegeoveralls sind so dünn, dass sie gut unter der normalen Alltagskleidung getragen werden können. 
Typische Merkmale von Pflegeoveralls sind etwa Reißverschlüsse an Beinen, Rücken oder Front, die ein einfaches An- und Ausziehen ermöglichen. So ist es etwa sehr einfach, Inkontinenztextilien zu wechseln, ohne direkt die ganze Hose ausziehen zu müssen. Ein Reißverschluss am Rücken verhindert, dass sich die Person selbstständig und spontan in unpassenden Situationen vollständig entkleiden kann. In psychiatrischen Einrichtungen und Kliniken kommen daher häufig Pflegeoveralls mit speziellen Sicherheitsverschlüssen zum Einsatz. Diese Pflegeoveralls haben den Reißverschluss meist am Rücken und dieser kann zusätzlich gesichert oder verschlossen werden. Auch gibt es besonder reißfeste Pflegeoveralls. 
Ob zu Hause, im Pflege- und Altersheim oder in unterschiedlichen stationären Einrichtungen - Pflegeoveralls entlasten Angehörige, Pfleger und Pflegerinnen und schützen gleichzeitig die pflegebedürftige Person.
Wichtig ist zu wissen, dass ein Pflegeoverall keinen Eingriff in die Freiheit des Menschen bedeutet, da die freie Bewegung in keinster Weise verhindert wird. Dieses sensible Thema wird weiter unten im Artikel noch einmal im Detail behandelt. 

Welche unterschiedlichen Modelle und Arten von Pflegeoveralls gibt es?

Pflegeoveralls

Ein Pflegeoverall ist ein Ganzkörperanzug, der den Reißverschluss an unterschiedlichen Positionen haben kann. Pflegeoveralls gibt es mit angenähten Socken/Füßen, mit langen oder kurzen Armen und Beinen und mit unterschiedlichen Verschluss- und Sicherungsmöglichkeiten. Manche Pflegeoveralls sind eher als Ersatz für die Alltagskleidung gedacht, während andere eher wie eine Art Ganzkörper-Schlafpyjama sind.


Pflegebodys

Ein Pflegebody ist im Vergleich zu einem Pflegeoverall dünner und liegt enger am Körper an. Normalerweise werden Pflegebodys anstelle der normalen Unterwäsche getragen. Da Pflegebodys unter der Alltagskleidung getragen werden, sind sie von außen quasi nicht zu erkennen und maximal unauffällig.


Beide Varianten haben ihre Vor- und Nachteile, die weiter unten im Artikel genauer erläutert werden.

Pflegeoverall mit Schloss-Sicherung? Verschlusssysteme und Verschlussarten bei Pflegeoveralls

Verschluss ist nicht gleich Verschluss. Informieren Sie sich vorab über das Verschlusssystem, dass Ihre Bedürfnisse am besten erfüllt. Falls Fragen unbeantwortet bleiben sollte, rufen Sie uns gerne an. Die Hotline finden Sie weiter unten.

Welche Vorteile bieten die unterschiedlichen Verschlussarten?

Welche Verschlusssystem welche Vorteile mit sich bringt, erfahren Sie im folgenden Abschnitt

Pflegeoverall mit Druckknöpfen

Druckknöpfe kommen meist als zusätzliches Sicherungselement bei Reißverschlusssicherung zum Einsatz. Sie erschweren es dem Träger den Reißverschluss selbstständig zu öffnen. Suprima bietet auch magnetische Druckknöpfe an, die nur mit einem speziellen Gegenstück gelöst werden können. Alternativ gibt es auch eingenähte Ösen am Reißverschluss, die durch ein Schloss gesichert werden können. Ein selbstständiges Ausziehen ist so unmöglich.

Pflegeoverall mit Rückenreißverschluss

Mittels Rückenreißverschluss kann in nur einem Schritt der komplette Oberkörper entkleidet werden, um etwaige Pflegeanwendungen durchzuführen. So muss der Träger etwa beim Waschen nicht komplett ausgezogen werden. Selbstständiges Entkleiden wird erschwert.

Pflegeoverall mit Reißverschluss am Bein

Reißverschlüsse am Bein ermöglichen den komfortablen Wechsel von Inkontinenzprodukten. Außerdem vereinfachen sie die Kontrolle von Kompressionsstrümpfen und Verbänden. All das kann passieren, ohne dass die Person vollständig ausgezogen werden muss.

Schnitt und Passform von Pflegeoveralls - Modellübersicht

Reißfeste Pflegeoveralls

  • Tagesoverall für Personen mit Verhaltensstörungen
  • Erhältlich mit kurzen und langen Armen und Beinen
  • Extra-starker und reißfester Stoff
  • Mit Druckknopf und Vorbereitung für Schloss-Sicherung
  • Verhindert selbstständiges Entkleiden oder Zerreißen der Kleidung

Pflegeoveralls aus 100% Baumwolle

  • Sehr bequemer Overall, ideal in der kälteren Jahreshälfte
  • Erhältlich mit kurzen und langen Armen und Beinen
  • Mit Reißverschluss am Rücken oder/und am Bein/im Schritt
  • Schnelles Wechseln von Inkontinenzprodukten
  • Verhindert selbstständiges Entkleiden

Pflegeoveralls mit Füßen und aus Frottee

  • Reißverschluss im Rücken
  • Perfekt für Menschen, die sich die Socken ausziehen wollen
  • Verhindert effektiv ausgekühlte Füße
  • Optional auch ohne Füße erhältlich
  • Verhindert selbstständiges Entkleiden
  • Pflegeoverall aus Frottee für maximalen Tragekomfort (links)

Pflegeoverall Oberbekleidung - der Unauffällige

  • Für Damen als Blusen-Hosen Kombination
  • Für Männer als Hemd-Hosen-Kombination
  • Zweiteilige Optik – als „normale“ Oberbekleidung tagsüber tragbar
  • Nicht als Funktionskleidung zu erkennen
  • Verhindert selbstständiges Entkleiden
  • Reißverschluss am Rücken und tailliert durch Gummizug

Pflegeoverall in Jeans Optik - sportlich und schick

  • In Jeans oder Jogging-Look
  • Zweiteilige Optik – als „normale“ Oberbekleidung tagsüber tragbar
  • Rückenreissverschluss
  • Für Männer und Frauen geeignet
  • Verhindert selbstständiges Entkleiden
  • Reißverschluss am Rücken und tailliert durch Gummizug

Pflegebody als Schlafanzug oder Unterwäsche

  • Bequemer Schlafoverall
  • Zweiteilige Optik – als „normale“ Schlafkleidung
  • Verschiedene Reißverschlüsse zur Auswahl
  • Pijama-Optik
  • Verhindert selbstständiges Entkleiden
  • Auch als Unterwäsche einsetzbar (links)

Rechtliches: Ist ein Pflegeoverall eine freiheitsentziehende Maßnahme oder Fixierung?

Die Frage ob ein Pflegeoverall als freiheitsentziehende Maßnahme einzustufen ist, ist umstritten und teilweise je nach Fall individuell zu betrachten. Im Strafgesetzbuch werden Straftaten gegen die persönliche Freiheit im § 239 genau definiert. Demnach spricht man von einer Fixierung, wenn der Mensch an einer selbstständigen Fortbewegung bzw. Änderung des Aufenthaltsortes gehindert wird. Weitere Informationen finden Sie hier.
Die Beschwerdestelle für Probleme in der Altenpflege in München hat zum Thema freiheitsentziehende Maßnahmen einen betreuungsrechtlichen Leitfaden erstellt. Dieser beschreibt das Betreuungsrecht und gibt klare Empfehlungen. 
Generell lässt sich festhalten, dass ein Pflegeoverall, unter Berücksichtigung der im speziellen Fall notwendigen Alternativen, nicht als Fixierung eingestuft wird und somit keine freiheitsentziehende Maßnahme darstellt. Im Zweifel wird jedoch jeder Fall auf individueller Ebene bewertet.

Braucht man für einen Pflegeoverall eine Genehmigung?

Generell gibt es keine Genehmigungspflicht für Pflegeoveralls, da diese die Fortbewegungs- und Bewegungsfreiheit des Trägers oder der Trägerin in keinster Weise einschränken.

Ist ein Pflegeoverall ein Hilfsmittel?

Ein Pflegeoverall ist eine Pflegetextilie, die die Pflege erleichtert und effektiver macht. Im wörtlichen Sinn und aus einer rein praktischen Perspektive stellt ein Pflegeoverall also ein Hilfsmittel dar. Rein rechtlich gibt es für Pflegeoveralls jedoch keine Hilfsmittelnummer im GKV Hilfsmittelverzeichnis. Daher ist ein Pflegeoverall offiziell nicht als Hilfsmittel einzuordnen. 
Im Einzelfall lohnt es sich jedoch immer nachzufragen, denn im Pflegehilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes wird klar definiert, dass ein Hilfsmittel die Pflege erleichtern muss. Dies ist bei Pflegeoverall eindeutig gegeben.
Hier finden Sie alle Informationen zum Thema Pflegehilfsmittel.

Kann man einen Pflegeoverall auf Rezept kaufen?

Viele Menschen fragen sich, ob ein Pflegeoverall über die Kasse abgerechnet werden kann. Im Internet gibt es dazu unterschiedliche Meinungen. Klar ist, dass laut Definition ein Pflegehilfsmittel die Pflege vereinfachen oder unterstützen muss, damit dieses erstattungsfähig ist. Das ist bei einem Pflegeoverall ganz klar gegeben. Dagegen spricht jedoch das Argument, dass ein Hilfsmittel generell nur erstattungsfähig ist, wenn es eine Hilfsmittelnummer im GKV-Hilfsmittelverzeichnis hat. Pflegeoveralls und Pflegebodys haben keine Hilfsmittelnummer.  

Allerdings weist der Gesetzgeber auch darauf hin, dass ein Hilfsmittel nicht zwangsläufig im Hilfsmittelverzeichnis gelistet sein muss. Vielmehr ist für jeden Fall einzeln zu klären, ob eine Notwendigkeit für das gewählte Hilfsmittel besteht. Es sollte also immer mit dem Arzt und der Pflege- bzw. Krankenkasse vorab geklärt und abgewogen werden, ob eine Übernahme möglich ist. 

Wenn ein Pflegeoverall Ihre Pflege erleichtert, die Beschwerden lindert oder eine selbstständigere Lebensweise ermöglicht, dann sollte nach § 40 Abs. 1 Elftes Buch Sozialgesetzbuch (SGB XI) eine Übernahme der Kosten möglich sein. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Vorteile und Nachteile von Pflegeoveralls

Die Gründe für einen Pflegeoverall oder Pflegebody sind vielfältig. Neben einer Entlastung der Pflegekräfte oder pflegenden Angehörigen sind auch Vorzüge für den Träger zu nennen. Im folgenden sollen daher alle Vorteile und Nachteile von Pflegeoveralls aufgezeigt werden:

Vorteile

  • Pflegebodys sind der ideale Ersatz für reguläre Unterwäsche bei Inkontinenz oder im Rollstuhl.
  • Beide Varianten schützen den Träger effektiv vor Auskühlen bzw. Unterkühlen, da kein Unterhemd, T-Shirt oder sonstige Oberbekleidung aus der Hose rutschen kann. So bleibt der empfindliche Nierenbereich stets geschützt und warm.
  • Das Wechseln von Inkontinenzprodukten, Bandagen o.ä. durch die Pflegekraft wird dank verschiedener Reißverschlüsse und Eingriffsmöglichkeiten stark vereinfacht und kann schneller abgeschlossen werden.
  • Die eigenständige und ungewollte Entnahme von Inkontinenzprodukten durch den Träger wird effektiv verhindert.
  • Das An- und Ausziehen der pflegebedürftigen Person durch Pflegepersonal wird vereinfacht. 
  • Ein schneller Zugriff auf den Oberkörper oder Unterkörper wird ermöglicht, ohne, dass die gesamte Kleidung ausgezogen werden muss.
  • Eigenständiges Entkleiden wird effektiv verhindert. 
  • Unangenehme oder sozial unangebrachte Situationen werden sowohl für den Pflegebedürftigen als auch für die Pflegende Person verhindert.

Nachteile

  • Pflegebodys und Pflegeoveralls sind meist etwas teuer als einzelne Kleidungsstücke.
  • Optisch gefallen sie nicht jedem, wenn sie als Oberbekleidung getragen werden.
  • Manche Patienten bemängeln eine fehlende Flexibilität bzw. einen Eingriff in die Freiheit.

Für wen ist ein Pflegeoverall geeignet?

Prinzipiell ist ein Pflegeoverall immer dann sinnvoll, wenn die Pflege erleichtert werden soll. Etwa sind hilfreich, wenn ältere Menschen oder Menschen mit Einschränkungen Unterstützung beim Toilettengang haben. Auch lassen sich Inkontinenzprodukte einfach entnehmen und auswechseln, ohne den Träger dabei vollständig entkleiden zu müssen.

Ein Pflegeoverall wird auch dann eingesetzt, wenn der Träger sich in unpassenden Situationen ausziehen will oder etwa Inkontinenzeinlagen, Windeln oder Fäkalien entnehmen möchte. So kann nicht nur für den Betroffenen selbst eine unangenehme Situation vermieden werden. Auch Pfleger, Angehörige und sich in der Umgebung befindliche Personen werden so vor eventuellen Verunreinigungen geschützt.

Pflegeoveralls sind also geeignet für:
  • Menschen mit Demenz 
  • Menschen mit Inkontinenz
  • Menschen mit körperlichen oder/und geistigen Einschränkungen
  • Bettlägerige Menschen
  • Zur Unterstützung der Pflege von älteren Menschen
  • Zur Unterstützung der Pflege von Kindern und Jugendlichen
  • Menschen mit Verhaltensauffälligkeiten (spontanes Entkleiden, Entfernen von Inkontinenzprodukten oder Fäkalien)

Welchen Nutzen bringen Pflegeoveralls und Pflegebodys in der Pflege?

In der Pflege kommt es immer wieder zu Situationen, in denen ein Pflegeoverall gebraucht wird. Einige Menschen mit Demenz oder Behinderung neigen dazu, sich spontan und in unpassenden Situationen zu entkleiden. Auch werden Inkontinenztextilien selbstständig entfernt und nicht selten herumgeworfen. Ein Pflegeoverall kann diese Handlungen effektiv unterbinden, indem er etwa einen Reißverschluss an den Beinen oder am Rücken hat und so vom Träger nur schwer zu erreichen ist. 

Dabei geht es nicht nur um die Hygiene der betroffenen Person und Pflegekräfte, sondern um die Aufrechterhaltung der hygienischen Sauberkeit der gesamten Einrichtung.
Ein Toilettengang oder der Austausch von Inkontinenzmitteln wird durch einen Pflegeoverall stark vereinfacht, wodurch es zu einer zeitlichen Einsparung kommt. Hier steht vor allem aber auch das zeitliche Minimieren des störendes Eingriffes in die Privatsphäre des Trägers im Mittelpunkt.

Pflegeoverall für Demenzkranke

Bei Menschen mit Demenz ist ein Pflegeoverall eine große Hilfe, sowohl für den Pflegebedürftigen, als auch für die pflegende Person. Denn parallel zu der regenerativen Demenzerkrankung kommt oft auch eine Inkontinenz hinzu. Das erschwert den Pflegealltag immens und stellt alle Beteiligten vor neue Herausforderungen. Die betroffenen Menschen empfinden etwaige Inkontinenzartikel oftmals als störende und unangenehme Fremdkörper. Durch diese negative Verknüpfung ist es verständlich, dass sie diese Fremdkörper entfernen möchten. Das endet aber leider oft in einem Zerreißen und manchmal in einem aggressiven Verschmieren und Verteilen der teilweise benutzen Inkontinenzartikel. Ein Pflegeoverall schafft hier Abhilfe, indem er das Inkontinenzprodukt gegen eine ungewollte Entnahme schützt. Gleichzeitig ermöglicht er ein unkompliziertes und schnelles Wechseln der Inkontinenzprodukte durch die Pflegekraft.

In extremen Fällen ist eine Kombination aus einem Pflegebody und Pflegeoverall sinnvoll. Der Pflegebody dient dabei als Unterwäsche, mit dem entsprechenden Inkontinenzartikel eng am Körper fixiert werden können. Der darüber liegende Pflegeoverall schützt noch einmal vor unerwünschtem Entfernen oder Greifen des Inkontinenzproduktes. 

Sie sind unsicher, welcher Pflegeoverall am besten geeignet ist?

Bei so viel Auswahl an unterschiedlichen Modellen kann man leicht die Übersicht verlieren. Wir helfen Ihnen gerne weiter und das natürlich vollkommen kostenlos, unverbindlich und persönlich. Rufen Sie uns gleich auf unserer Hotline an. Haben Sie keine falsche Scheu, denn die richtige Pflege fängt schon mit der Auswahl passender Pflegeartikel an.